Alternativen zum Schweizer Franken: Australischer Dollar

Teil sechs unserer Reihe „Alternativen zum Schweizer Franken“ beschäftigt sich mit dem Australischen Dollar. Er zählt heute zu den wichtigsten und am häufigsten gehandelten Währungen der Welt und bietet Investoren somit eine interessante Währungsalternative zum Schweizer Franken.

Australien – der „fünfte Kontinent“
„Down under“, so wird Australien aus europäischer und nordamerikanischer Perspektive gern genannt. Das gilt allerdings nur in geografischer Hinsicht – und eben auch nur von diesen Regionen aus. Denn im Übrigen ist die größte Insel auf dem gesamten Erdball ganz obenauf und zählt zu den am weitesten entwickelten und politisch ebenso wie wirtschaftlich stabilsten Ländern der Welt. Heute gilt Australien als die sechstälteste funktionierende Demokratie weltweit. Auch als Einwanderungsland spielt Australien eine große Rolle; es ist das Wunschziel von zahlreichen Menschen aus aller Welt, darunter auch vielen Deutschen.

Den ganzen Artikel über den Australischen Dollar lesen Sie hier.

Weitere Alternativen zum Schweizer Franken sind der Neuseeländische Dollar (5. Teil), der Singapur-Dollar (4. Teil), der Kanadische Dollar (3. Teil), die Schwedische Krone (2. Teil) und die Norwegische Krone (1. Teil). Aktuelle Währungskurse, z.B. Schweizer Franken zu Australischem Dollar, können Sie mit Hilfe des Währungsrechner von Broker-Test.de berechnen.

Alternativen zum Schweizer Franken: Neuseeländischer Dollar

Der Teil fünf unserer Reihe „Alternativen zum Schweizer Franken“ ist dem Neuseeländischen Dollar gewidmet. Mit dieser Währung aus dem pazifischen Raum steht Anlegern eine weitere Währungsalternative zum Schweizer Franken zur Verfügung.

„Kiwi-Geld“ – Der Neuseeländische Dollar
Die Währung Neuseelands ist der neuseeländische Dollar, der im Deutschen zum Teil auch als Neuseeland-Dollar bezeichnet wird. Das offizielle Standard-Währungskürzel für den Neuseeland-Dollar lautet gemäß ISO 4217 NZD.

Daneben wird im Alltagsgebrauch auch häufig eine der beiden Abkürzungen NZ$ oder $ genutzt. Eine inoffizielle, aber relativ verbreitete Bezeichnung für neuseeländische Dollar ist auch Kiwi beziehungsweise Kiwi-Dollar. Diese Bezeichnung spielt zum einen darauf an, dass Neuseeland international als das Land gilt, welches am meisten mit der Kiwifrucht in Verbindung gebracht wird. Zum anderen ist ein Kiwi auch auf jeder neuseeländischen Münze mit einem Nennwert von einem Dollar abgebildet.

Den ganzen Artikel über den Neuseeländischen Dollar lesen Sie hier.

Weitere Alternativen zum Schweizer Franken sind der Singapur-Dollar (4. Teil), der Kanadische Dollar (3. Teil), die Schwedische Krone (2. Teil) und die Norwegische Krone (1. Teil). Aktuelle Währungskurse, z.B. Schweizer Franken zu Neuseeländischer Dollar, können Sie mit Hilfe des Währungsrechner von Broker-Test.de berechnen.

Alternativen zum Schweizer Franken: Singapur-Dollar

Im Fokus des vierten Teils unserer Serie „Alternativen zum Schweizer Franken“ steht der Singapur-Dollar. Damit betrachten wir neben europäischen und nordamerikanischen Währungen nun auch eine asiatische Währungsalternative zum Schweizer Franken.

Der Singapur-Dollar
Das standardmäßige Währungskürzel für den Singapur-Dollar nach ISO 4217 lautet SGD. Darüber hinaus werden auch die Abkürzungen $ beziehungsweise S$ verwendet. Ein Singapur-Dollar ist – wie auch der US-Dollar oder der Kanadische Dollar – in 100 Cents unterteilt. Allein das „Board of Commissioners of Currency, Singapore“ (BCCS) ist berechtigt, Banknoten und Münzen in Singapur-Dollar herauszugeben.

Grundsätzlich ist der SGD eine frei handelbare Währung, die von der Monetary Authority of Singapore überwacht wird. Die Behörde nutzt zur Überwachung unter anderem auch einen Warenkorb mit anderen Währungen, dessen Zusammensetzung jedoch geheim gehalten wird. Dadurch sollen Angriffe von Spekulanten oder das Ausüben von Druck auf den Singapur-Dollar verhindert werden.

Eine Besonderheit besteht darin, dass zum Brunei-Dollar ein festes Wechselkursverhältnis von 1:1 besteht und dass beide Währungen auch im jeweils anderen Land als gültiges Zahlungsmittel akzeptiert werden.

Den ganzen Artikel über den Signapur-Dollar lesen Sie hier.

Weitere Alternativen zum Schweizer Franken sind der Kanadische Dollar (3. Teil), die Schwedische Krone (2. Teil) und die Norwegische Krone (1. Teil). Aktuelle Währungskurse, z.B. Schweizer Franken zu Singapur-Dollar, können Sie mit Hilfe des Währungsrechner Schweizer Franken von Broker-Test.de berechnen.

Alternativen zum Schweizer Franken: Kanadischer Dollar

Im 3. Teil der Serie „Alternativen zum Schweizer Franken“ möchten wir Ihnen den Kanadischen Dollar als Währungsalternative zum Schweizer Franken vorstellen. Nach zwei skandinavischen Währungen wenden wir uns nun also Nordamerika zu.

„Kanadischer Dollar“ ist die Bezeichnung für die Währung Kanadas, des flächenmäßig – nach Russland – zweitgrößten Landes der Erde. International wird für den Kanadischen Dollar üblicherweise auch die Abkürzung CAD verwendet, bei der es sich übrigens nicht nur um eine im Bankwesen eingebürgerte Abkürzung, sondern um ein in ISO 4217 festgelegtes Währungskürzel handelt.

Der Ursprung des Kanadischen Dollars im Jahr 1871
Die Geschichte des CAD in seiner heutigen Form beginnt mit dem Jahr 1871, denn im April dieses Jahres ist der Dollar in Kanada eingeführt worden. Damals spielte er als Währungsalternative für ausländische Investoren noch kaum eine Rolle, vielmehr ging es zunächst um einen weiteren Schritt bei der Einigung des aus britischen und französischen Kolonialgebieten entstandenen Landes. Seither gilt in allen kanadischen Provinzen eine einheitliche Währung, was zuvor historisch bedingt nicht der Fall war.

Die Rechtsgrundlage für die Einführung einer einheitlichen kanadischen Währung bildete der Uniform Currency Act, auf französisch als Loi sur l’uniformité de la monnaie bezeichnet. Ursprünglich war der CAD goldgedeckt – wie auch zahlreiche andere Währungen jener Zeit. Nach mehreren Jahrzehnten wurde die Golddeckung im Jahr 1933 jedoch aufgegeben.

Den ganzen Artikel über den Kanadischen Dollar lesen Sie hier.

Weitere Alternativen zum Schweizer Franken sind die Schwedische Krone (2. Teil) und die Norwegische Krone (1. Teil). Aktuelle Währungskurse, z.B. Euro zu Kanadischem Dollar, können Sie mit Hilfe des Währungsrechner von Broker-Test.de berechnen.

Alternativen zum Schweizer Franken: Schwedische Krone

Auch in dieser Woche wollen wir uns mit einer Alternative zum Schweizer Franken beschäftigen.

Im zweiten Teil unserer Serie „Alternativen zum Schweizer Franken“ möchten wir Ihnen heute die Schwedische Krone (SEK) vorstellen. Nachdem wir im ersten Teil die Norwegische Krone durchleuchtet hatten, bleiben wir also im skandinavischen Wirtschaftsraum.

Um schnell verschiedene Währungen umrechnen zu können, benutzen Sie einfach unseren Währungsrechner zur CHF – SEK Umrechnung.

Alternativen zum Schweizer Franken: Norwegische Krone

In den nächsten Wochen wollen wir uns mit verschiedenen Alternativen zum Schweizer Franken beschäftigen.

Wo liegen die Alternativen zum Schweizer Franken (CHF) am Devisenmarkt? In unserer 6-teiligen Serie machen wir auf weitere stabile und werthaltige Volkswirtschaften mit einem geringen Verschuldungsgrad aufmerksam. Diese Volkswirtschaften außerhalb der Euro-Zone mit ihren eigenen Landeswährungen sind Norwegen (Norwegische Krone – NOK), Schweden (Schwedische Krone – SEK), Kanada (Kanadische Dollar – CAD), Australien (Australische Dollar – AUD) sowie Neuseeland (Neuseeländische Dollar – NZD) und Singapur (Singapur-Dollar – SGD).

Um den richten Broker für den Handel mit Devisen zu finden, besuchen Sie auch www.broker-test.de/forex-broker/.

Thema der Woche: Währungen

Diese Woche haben wir uns einmal näher mit Währungen, Währungskursen und entsprechenden Tools beschäftigt und möchten unseren Leser diese näher vorstellen.

Die Lage an den Börsen der Welt ist noch immer angespannt, was sich vor allem auch auf die Währungskurse niederschlägt. Dies wiederum nutzen einige Anleger zu ihrem Vorteil. Mit unserem heutigen Special gehen wir näher auf Währungen, Währungskurse, Währungsrechner sowie Devisen Crossrates ein und stellen diese uneren Lesern diese im Detail vor.

In der vergangenen Woche beschäftigten wir uns mit der Kontoeröffnung bei einem Online Broker. Hier finden Sie auch eine Auswahl unserer Themen.

Thema der Woche: Kontoeröffnung

In unserem aktuellen Special möchten wir unseren Lesern zeigen, wie sie schnell und unkompliziert ein neues Konto bei einem Broker oder einer Direktbank eröffnen können.

Der Wechsel der Bankverbindung von der eigenen Hausbank zu einem oftmals günstigeren Online Broker bzw. einer Direktbank ist heute relativ schnell und unkompliziert möglich. Um allerdings später keine unnötig hohen Kosten tragen zu müssen und sicherzustellen, daß der Wechsel zur neuen Kontoverbindung auch reibungslos und ohne Probleme verläuft, gibt es dabei einige Dinge zu beachten. Unsere Leser erfahren daher in vier einfachen Schritten, worauf sie bei der Kontoeröffnung achten sollten.

In der vergangenen Woche beschäftigten wir uns mit dem Depotwechsel. Hier finden Sie auch eine Auswahl unserer Themen.

Thema der Woche: Depotwechsel

In dieser Woche widmen wir uns im Rahmen unserer Zielgruppen-Woche dem Thema Depotwechsel. In diesem Special möchten wir unseren Lesern zeigen, daß sich ein Depotwechsel ohne viel Aufwand in fünf Schritten vollziehen läßt.

Wer bereits über ein Wertpapierdepot bei einem Online Broker verfügt, sollte gelegentlich prüfen, wie die Konditionen des eigenen Anbieters im Vergleich zu den Wettbewerbern sind – denn überteuerte Konto-, Depot- oder Ordergebühren kosten unter dem Strich bares Geld. Unsere Leser erfahren, worauf sie beim Depotwechsel achten sollten, wie sie die Broker vergleichen, wie Depoteröffnung und Depotübertrag ablaufen.

In der vergangenen Woche beschäftigten wir uns mit Orderarten und Orderzusätzen. Hier finden Sie auch eine Auswahl unserer Themen.

Thema der Woche: Orderarten und Orderzusätze

Diese Woche haben wir uns einmal näher mit verschiedenen Orderarten und Orderzusätzen befasst. In diesem Special möchten wir unsere Leser die 25 wichtigsten Orderarten und deren Funktionsweise vorstellen.

Wer an der Börse erfolgreich sein will, sollte die verschiedenen Orderarten und Orderzusätze nicht nur kennen, sondern auch beherrschen. Wer das nicht kann, verbrennt sich sehr schnell die Finger – selbst wenn die Trading Strategie richtig ist. Neben One cancels other (OCO), Trailing Stop, Take Profit, Iceberg und DynaBeat werden noch 20 weitere Orderarten un deren Funktionsweise erklärt.

In der vergangenen Woche beschäftigten wir uns mit den Gebührenmodellen der Online Broker. Kommende Woche widmen wir uns dem Thema Depotwechsel. Hier finden Sie auch eine Auswahl unserer Themen.