FAZ am Sonntag – Sinkende Gebühren

Der Aktienkauf ist bald kostenfrei 

Online-Banken senken die Gebühren für den Wertpapierhandel drastisch. Bald müssen Privatanleger vielleicht gar nichts mehr zahlen.

Dieser Mann hat einen Plan: „Schon in fünf Jahren kann man Aktien vielleicht kostenlos kaufen.“ Das klingt gut in den Ohren von Privatanlegern, die von ihrer Bank anderes gewohnt sind. Da werden schnell 1mal 100 Euro für ein Börsengeschäft fällig – und zwar für ein einziges.

 

FAZ am Sonntag am 3. März 2015 in Zusammenarbeit mit dem Online Broker Vergleich von Broker-Test.de

manager magazin: Direktbanken – Im Schwitzkasten der Leitzinsen

Niedrige Leitzinsen sind eigentlich kein gutes Umfeld für Direktbanken. Denn sinken die Leitzinsen, können die Institute ihre verlockend hohen Zinsangebote nicht mehr halten. Eigentlich.

„Entsprechend liegen die normalen Tages- und Festgeldzinsen in der Spitze nur bei knapp über 2 Prozent“, beobachtet David Ernsting von Broker-Test. […] „Und die Ordergebühren einer Direktbank sind immer noch deutlich niedriger als bei einer klassischen Filialbank.“

TRADERS´: Die Wahl zum Broker des Jahres

Das Anlegermagazin TRADERS´ berichtet in der aktuellen Ausgabe ausführlich über die Brokerwahl und den spannenden Verlauf Wahl.

Wirtschaftsforum: Die besten Broker

In der aktuellen Printausgabe berichtet das Fachmagazin Wirtschaftsforum ausführlich über den spannenden Verlauf der Wahl zum Broker des Jahres und die Sieger der Brokerwahl.

Kostentransparenz durch feste Gebühren

Die Börse Hannover eröffnet Anlegern mit dem „Fondsservice Hannover“ ab heute einen neuen und besonders preiswerten Weg zum Kauf von Investmentfondsanteilen.

Anleger können Fonds ohne Ausgabeaufschlag zum offiziellen Rücknahmepreis der Kapitalanlagegesellschaft beziehen. Als Börsengebühr fällt lediglich eine einheitliche niedrige Pauschale an. Einen fortlaufenden Handel von Investmentfonds gibt es beim „Fondsservice Hannover“ nicht. Das Angebot ist in Deutschland einzigartig. Kaufaufträge werden beim „Fondsservice Hannover“ über die Börse Hannover nach dem gleichen Prinzip wie bei Banken oder Fondsgesellschaften üblich abgewickelt, aber zu niedrigen Kaufkosten. Die eingehenden Orders werden börsentäglich gesammelt und bei der nächsten Preisfeststellung ausgeführt.

Kostentransparenz durch feste Gebühren
Unabhängig vom Ordervolumen fällt beim „Fondsservice Hannover“ pro Auftrag eine Pauschale von 15,- Euro an, die Maklercourtage und Börsenentgelt beinhaltet. Diese stellt die Börse Hannover der Bank in Rechnung, die die Gebühren an den Anleger in der Regel weiterberechnet. Die Bank kann weitere Gebühren für die Wertpapierorder über die Börse verlangen. Die Gesamtkosten liegen jedoch meist deutlich unter den Gebühren, die beim Kauf von Fondsanteilen bei einer Bank oder Fondsgesellschaft berechnet werden. Mit steigender Anlagesumme wird der Kostenvorteil immer deutlicher.

Beispielrechnungen
Ordervolumen 1.500,00 Euro
Fondsgesellschaft Fondsservice
Ausgabeaufschlag z. B. 5% 75,00 Euro –
Börsenentgelt plus Courtage – 15,00 Euro
Gebühren Bank* – 17,87 Euro
Gesamtkosten 75,00 Euro 32,87 Euro
Ersparnis beim Fondsservice HAN. 42,13 Euro

Ordervolumen 2.500,00 Euro
Fondsgesellschaft Fondsservice
Ausgabeaufschlag z. B. 5% 125,00 Euro –
Börsenentgelt plus Courtage – 15,00 Euro
Gebühren Bank* – 18,31 Euro
Gesamtkosten 125,00 Euro 33,31 Euro
Ersparnis beim Fondsservice HAN. 91,69 Euro

* Bankgebühren sind Durchschnittswerte von Onlinebanken und
Filialbanken. Die Werte sind ohne Gewähr. Quelle: www.broker-test.de
und Unternehmensangaben.

Kostentransparenz durch feste Gebühren

Die Börse Hannover eröffnet Anlegern mit dem „Fondsservice Hannover“ ab heute einen neuen und besonders preiswerten Weg zum Kauf von Investmentfondsanteilen.

Anleger können Fonds ohne Ausgabeaufschlag zum offiziellen Rücknahmepreis der Kapitalanlagegesellschaft beziehen. Als Börsengebühr fällt lediglich eine einheitliche niedrige Pauschale an. Einen fortlaufenden Handel von Investmentfonds gibt es beim „Fondsservice Hannover“ nicht. Das Angebot ist in Deutschland einzigartig. Kaufaufträge werden beim „Fondsservice Hannover“ über die Börse Hannover nach dem gleichen Prinzip wie bei Banken oder Fondsgesellschaften üblich abgewickelt, aber zu niedrigen Kaufkosten. Die eingehenden Orders werden börsentäglich gesammelt und bei der nächsten Preisfeststellung ausgeführt.

Kostentransparenz durch feste Gebühren
Unabhängig vom Ordervolumen fällt beim „Fondsservice Hannover“ pro Auftrag eine Pauschale von 15,- Euro an, die Maklercourtage und Börsenentgelt beinhaltet. Diese stellt die Börse Hannover der Bank in Rechnung, die die Gebühren an den Anleger in der Regel weiterberechnet. Die Bank kann weitere Gebühren für die Wertpapierorder über die Börse verlangen. Die Gesamtkosten liegen jedoch meist deutlich unter den Gebühren, die beim Kauf von Fondsanteilen bei einer Bank oder Fondsgesellschaft berechnet werden. Mit steigender Anlagesumme wird der Kostenvorteil immer deutlicher.

Beispielrechnungen
Ordervolumen 1.500,00 Euro
Fondsgesellschaft Fondsservice
Ausgabeaufschlag z. B. 5% 75,00 Euro –
Börsenentgelt plus Courtage – 15,00 Euro
Gebühren Bank* – 17,87 Euro
Gesamtkosten 75,00 Euro 32,87 Euro
Ersparnis beim Fondsservice HAN. 42,13 Euro

Ordervolumen 2.500,00 Euro
Fondsgesellschaft Fondsservice
Ausgabeaufschlag z. B. 5% 125,00 Euro –
Börsenentgelt plus Courtage – 15,00 Euro
Gebühren Bank* – 18,31 Euro
Gesamtkosten 125,00 Euro 33,31 Euro
Ersparnis beim Fondsservice HAN. 91,69 Euro

* Bankgebühren sind Durchschnittswerte von Onlinebanken und
Filialbanken. Die Werte sind ohne Gewähr. Quelle: www.broker-test.de
und Unternehmensangaben.

Rückblick: Brokerwahl 2011

Die Wahl zum „Broker des Jahres 2011“ wurde durch die Abstimmung von mehr 43.000 Tradern entschieden: die drei bestplatzierten Broker jeder Kategorie wurden während der offiziellen Preisverleihung auf der Invest 2011 gekürt. Sieger in der Kategorie „Online Broker“ wurde die comdirect, dies mittlerweile zum dritten Mal in Folge. Cortal Consors konnte wie im Vorjahr den Titel bei den Futures Brokern erringen, die DAB bank konnte zu Ihren 2010 errungenen Titeln bei den Zertifikate Brokern und den Fonds & ETF Brokern noch den Titel des Forex Broker des Jahres hinzufügen. In den Kategorien CFD Broker des Jahres (flatex) und Daytrade Broker des Jahres (ViTrade) gab es zwei Sieger, die es bisher noch nie auf das Siegerpodest geschafft haben. Es ist also durchaus Bewegung im deutschen Brokeragemarkt.

finanztreff.de Newsletter, 25.03.2011

DAB bank: ETF-Broker 2011

Die Münchner DAB bank konnte sich zum zweiten Mal in Folge den Titel Fonds- und ETF-Broker des Jahres 2011 sichern. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die comdirect und die ING Diba. Bei der Brokerwahl des Veranstalters Ernsting.com Publications GmbH stimmten über 43.000 Anleger für ihren Lieblingsbroker ab. Die DAB konnte zudem in Kategorien Zertifikate-Broker und Forex-Broker den Titel holen. Auch dieses Jahr wird die Wahl zum Broker des Jahres mit einer offiziellen Preisverleihung auf der Invest abschließen. Damit steht bereits jetzt einer der Höhepunkte im Rahmenprogramm der Invest fest. Die Preisverleihung wird am Samstag, den 19. März, um 16.00 Uhr auf der Bühne der Börse Stuttgart stattfinden. Die detaillierten Ergebnisse werden auf der Website www.brokerwahl.de veröffentlicht.

EXtra Magazin, April 2011, 25.03.2011

comdirect wird Online Broker 2011

Abgeräumt mit gleich drei Titeln hat bei der Broker-Test.de-Abstimmung die DAB bank. Wie bereits im Vorjahr darf sich die Direktbank „Zertifikate Broker des Jahres 2011““nennen, vor der ING-DiBa und dem Sparkassen Broker. Darüber hinaus siegte die DAB bank in den Kategorien „Fonds & ETF-Broker“ sowie „Forex Broker„. Cortal Consors wurde von den Umfrageteilnehmern zum „Futures Broker des Jahres 2011“ gewählt. Im Bereich Daytrader Broker überzeugte ViTrade, im Bereich Contracts for Difference (CFDs) der Online Broker flatex. Freuen darf sich auch die ING-DiBa. Sie konnte zwar in keiner Kategorie den Hauptpreis abräumen, konnte sich aber dreimal unter den Top 3 platzieren. Die OnVista Bank und der Sparkassen Broker schafften es mehrmals unter die Top 5.

Quelle/Medium: Zertifikatewoche, Ausgabe 10/2011, 17.03.2011

Ordergebühren: So können Sie beim Aktienhandel sparen!

Der Transaktionskosten-Index bleibt in diesem Monat mit einem Stand von 72,39 Punkten unverändert. Wie bereits immer wieder angesprochen, sollte die Wahl des Brokers nicht ausschließlich von den Transaktionskosten abhängig gemacht werden.´

Im Mittelpunkt der Brokerwahl sollte zuerst das Leistungsangebot des Brokers stehen und die Frage, ob dieses zum persönlichen Anlageverhalten passt. Bei den meisten Online Brokern können Anleger sogar Kosten sparen, denn viele Discountbroker bieten immer wieder interessante Aktionen, wie Freetrade Aktionen, Flatfee Aktionen und vieles mehr.

Quelle/Medium: finanztreff.de, 08.03.2011