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Der Aktien Transaktionskosten Index (ATI), der die Ordergebühren der Online Broker wider spiegelt, liegt auch im März bei bei 73,17 Punkten.

Über den Aktien Transaktionskosten Index (ATI) von Broker-Test.de:
Der Aktien Transaktionskosten Index (ATI) stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Transaktionskosten für eine Order über XETRA seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der ATI beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern (z.B. comdirect, Cortal Consors, DAB bank, flatex…).

Der Aktien Transaktionskosten Index (ATI), der die Ordergebühren der Online Broker wider spiegelt, zieht zum ersten Mal seit langer Zeit wieder an und liegt nun bei 73,17 Punkten (Vormonat: 70,09).

Zum einen wird bei der OnVista Bank nun das FreeBuy Cash Depot (vorher Classic Depot) berechnet, da der größte Teil der Kunden mit diesem Angebot tradet. Zum anderen wurde der Onlinebroker NIBC neu mit aufgenommen. Damit liegt der Index aber immer noch fast 30 Prozent unter dem Startwert von 100 im Jahre 2000. Besonders im Vergleich zu den Gebühren herkömmlicher Filial Banken zeigt sich aber der Vorteil des Aktienhandels über Onlinebroker – die Kosten liegen durchschnittlich nur bei einem Viertel!

Über den Aktien Transaktionskosten Index (ATI) von Broker-Test.de:
Der Aktien Transaktionskosten Index (ATI) stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Transaktionskosten für eine Order über XETRA seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der ATI beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern (z.B. comdirect, Cortal Consors, DAB bank, flatex…).

Der Aktien Transaktionskosten Index (ATI) liegt auch im neuen Jahr wie in den Vormonaten bei einem Indexwert von 70,09 Punkten. Der Jahreshöchstwert des Vorjahres lag noch im April 2011 bei 72,39 Punkten und hat sich dann langsam an die 70er Marke rangetastet. Damit liegt der ATI derzeit etwa 30 Prozent unter dem Startwert von 100 im Jahre 2000, also 30% weniger Gebühren für Trader.

Besonders im Vergleich mit Filialbanken zeigt sich, daß Onlinebroker die beste Alternative sind, wenn man regelmäßig Aktien handelt.

Denn die Ordergebühren, die beim Handeln mit Aktien bzw. Wertpapieren anfallen, wirken sich oft deutlich auf die Rendite aus. Wer häufiger als zweimal pro Jahr tradet, sollte sich daher unbedingt die Kosten durchrechnen, z.B. mit dem Aktien Ordergebührenrechner von Broker-Test.de.

Über den Aktien Transaktionskosten Index (ATI) von Broker-Test.de:

Der Aktien Transaktionskosten Index (ATI) stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Transaktionskosten für eine Order über XETRA seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der ATI beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern (z.B. comdirect, Cortal Consors, DAB bank, flatex…).

Der Aktien Transaktionskosten Index (ATI) liegt im Dezember 2011 weiterhin – wie schon im September 2011– bei einem Indexwert von 70,09 Punkten. Der Jahreshöchstwert lag noch im April diesen Jahres bei 72,39 Punkten und hat sich dann langsam an die 70er Marke rangetastet. Damit liegt der ATI derzeit etwa 30 Prozent unter dem Startwert von 100 im Jahre 2000, also 30% weniger Gebühren für Trader.

Besonders im Vergleich mit Filialbanken zeigt sich, daß Onlinebroker die beste Alternative sind, wenn man regelmäßig Aktien handelt.

Denn die Ordergebühren, die beim Handeln mit Aktien bzw. Wertpapieren anfallen, wirken sich oft deutlich auf die Rendite aus. Wer häufiger als zweimal pro Jahr tradet, sollte sich daher unbedingt die Kosten durchrechnen, z.B. mit dem Aktien Ordergebührenrechner von Broker-Test.de.

Über den Aktien Transaktionskosten Index (ATI) von Broker-Test.de:

Der Aktien Transaktionskosten Index (ATI) stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Transaktionskosten für eine Order über XETRA seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der ATI beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern (z.B. comdirect, Cortal Consors, DAB bank, flatex…).

Der Aktien Transaktionskosten Index (ATI) liegt im Oktober 2011 wie schon im September 2011 bei einem Indexwert von 70,09 Punkten. Der Jahreshöchstwert lag noch im April diesen Jahres bei 72,39 Punkten und hat sich dann langsam an die 70er Marke rangetastet. Damit liegt der ATI derzeit etwa 30 Prozent unter dem Startwert von 100 im Jahre 2000, also 30% weniger Gebühren für Trader.

Besonders im Vergleich mit Filialbanken zeigt sich, daß Onlinebroker die beste Alternative sind, wenn man regelmäßig Aktien handelt.

Denn die Ordergebühren, die beim Handeln mit Aktien bzw. Wertpapieren anfallen, wirken sich oft deutlich auf die Rendite aus. Wer häufiger als zweimal pro Jahr tradet, sollte sich daher unbedingt die Kosten durchrechnen, z.B. mit dem Aktien Ordergebührenrechner von Broker-Test.de.

Über den Aktien Transaktionskosten Index (ATI) von Broker-Test.de:
Der Aktien Transaktionskosten Index (ATI) stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Transaktionskosten für eine Order über XETRA seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der ATI beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern (z.B. comdirect, Cortal Consors, DAB bank, flatex…).

Der Aktien Transaktionskosten Index (ATI) liegt unverändert zum Vormonat bei einem Indexwert von 70,09 Punkten. Der Jahreshöchstwert lag noch im April 2011 bei 72,39 und hat sich dann kontinuierlich der 70er Marke genähert. Damit liegt der Index circa 30% unter dem Startwert von 100 im Jahre 2011, also 30% weniger Gebühren für Trader.

Vor allem aber im Vergleich zu klassischen Filialbanken zeigt sich das Sparpotential, welches sich beim Traden mit Online Brokern ergibt. Das Verhältnis der Gebühren liegt hier bei circa 1 zu 3; oftmals muß bei einer Filialbank sogar mehr als das Vierfache an Gebühren bezahlt werden.

Dies wirkt sich natürlich nachhaltig auf die angestrebte Rendite aus. Wer häufiger tradet sollte sich daher unbedingt die Kosten durchrechnen, z.B. mit dem Aktien Ordergebührenrechner von Broker-Test.de.

über den Aktien Transaktionskosten Index (ATI) von Broker-Test.de:
Der Aktien Transaktionskosten Index (ATI) stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Transaktionskosten für eine Order über XETRA seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der ATI beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern (z.B. comdirect, Cortal Consors, DAB bank, flatex…).

Die Börse Hannover eröffnet Anlegern mit dem „Fondsservice Hannover“ ab heute einen neuen und besonders preiswerten Weg zum Kauf von Investmentfondsanteilen.

Anleger können Fonds ohne Ausgabeaufschlag zum offiziellen Rücknahmepreis der Kapitalanlagegesellschaft beziehen. Als Börsengebühr fällt lediglich eine einheitliche niedrige Pauschale an. Einen fortlaufenden Handel von Investmentfonds gibt es beim „Fondsservice Hannover“ nicht. Das Angebot ist in Deutschland einzigartig. Kaufaufträge werden beim „Fondsservice Hannover“ über die Börse Hannover nach dem gleichen Prinzip wie bei Banken oder Fondsgesellschaften üblich abgewickelt, aber zu niedrigen Kaufkosten. Die eingehenden Orders werden börsentäglich gesammelt und bei der nächsten Preisfeststellung ausgeführt.

Kostentransparenz durch feste Gebühren
Unabhängig vom Ordervolumen fällt beim „Fondsservice Hannover“ pro Auftrag eine Pauschale von 15,- Euro an, die Maklercourtage und Börsenentgelt beinhaltet. Diese stellt die Börse Hannover der Bank in Rechnung, die die Gebühren an den Anleger in der Regel weiterberechnet. Die Bank kann weitere Gebühren für die Wertpapierorder über die Börse verlangen. Die Gesamtkosten liegen jedoch meist deutlich unter den Gebühren, die beim Kauf von Fondsanteilen bei einer Bank oder Fondsgesellschaft berechnet werden. Mit steigender Anlagesumme wird der Kostenvorteil immer deutlicher.

Beispielrechnungen
Ordervolumen 1.500,00 Euro
Fondsgesellschaft Fondsservice
Ausgabeaufschlag z. B. 5% 75,00 Euro –
Börsenentgelt plus Courtage – 15,00 Euro
Gebühren Bank* – 17,87 Euro
Gesamtkosten 75,00 Euro 32,87 Euro
Ersparnis beim Fondsservice HAN. 42,13 Euro

Ordervolumen 2.500,00 Euro
Fondsgesellschaft Fondsservice
Ausgabeaufschlag z. B. 5% 125,00 Euro –
Börsenentgelt plus Courtage – 15,00 Euro
Gebühren Bank* – 18,31 Euro
Gesamtkosten 125,00 Euro 33,31 Euro
Ersparnis beim Fondsservice HAN. 91,69 Euro

* Bankgebühren sind Durchschnittswerte von Onlinebanken und
Filialbanken. Die Werte sind ohne Gewähr. Quelle: www.broker-test.de
und Unternehmensangaben.

Nachdem der Berliner Daytrade Broker Lynx zum Monatswechsel seine Ordergebühren für Aktienkäufe über XETRA reduziert hat, sinkt der Aktien Transaktionskosten Index (ATI) auf den Jahrestiefstwert von 70,09 Punkten und nähert sich seinem absoluten Tiefststand von August 2008 (damals 69,02 Punkte). Damit ist der Index seit Jahresbeginn bereits um circa 3% gesunken.

Die nächsten Wochen werden zeigen, ob andere Broker ebenfalls Ihre Ordergebühren senken werden. So meldete die Deutsche Börse gerade erst einen Umsatzanstieg auf XETRA um 25 Prozent – alleine von Juni auf Juli. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren es sogar 27 Prozent.

Bei den derzeit sehr volatilen Aktienmärkten dürften die Handelsumsätze noch einige Zeit sehr hoch bleiben.
Angesichts gestiegener Orderumsätze wäre derzeit also genügend Spielraum für Gebührensenkungen vorhanden…

Über den Aktien Transaktionskosten Index (ATI) von Broker-Test.de:
Der Aktien Transaktionskosten Index (ATI) stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Transaktionskosten für eine Order über XETRA seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der ATI beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern (z.B. comdirect, Cortal Consors, DAB bank, flatex…).

In der Woche vom 16.07. bis 22.07.2011 widmen wir uns im Rahmen unserer Zielgruppen-Woche den Gebührenmodellen der Online Broker, wobei wir uns auch mit Zusatkosten für Börsenplatzentgelte, Limitorders und Teilausführungen auseinandersetzen.

Wer einen Online Broker für seine Wertpapiergeschäfte nutzen möchte, sollte sich zuvor mit den Gebührenmodellen und Kostenstrukturen in diesem Marktsegment vertraut machen. Denn die einzelnen Anbieter unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Ordergebühren zum Teil erheblich, wobei eine pauschale Einteilung in „teure“ und „günstige“ Online Broker in der Regel nicht möglich ist. Beim Vergleich sollten auch unbedingt die zusätzlichen Gebühren beachtet werden, die durch Börsenplatzentgelte, Limitorders und Teilausführungen zustande kommen können.

In der vergangenen Woche beschäftigten wir uns mit dem Verbot von Leerverkäufen. Kommende Woche widmen wir uns dann den verschiedenen Orderarten bzw. Orderzusätzen. Hier finden Sie auch eine Auswahl unserer Themen.

Wer auf der Suche nach einem Online Broker ist, für den spielen auch die Ordergebühren eine wichtige Rolle, da sie die Rendite empfindlich schmälern können. Gerade bei kleineren Ordervolumina von 500,- bis 1.000,- Euro kann die Ordergebühr je nach Broker bereits mehr als 1 Prozent des Ordervolumens ausmachen. Bei großen Ordervolumina von 50.000 Euro wird die Differenz zwischen einzelnen Brokern dann noch deutlicher, zumal es bei dieser Ordergröße gerade an Xetra zu Teilausführungen kommen kann, was wiederum mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.

Die Gebührenmodelle der Online Broker lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: Festpreismodelle, Gebührenstaffel und variable Orderprovision. Beim Handel an Xetra sowie an den Parketbörsen kommt zu den reinen Ordergebühren noch ein börsenplatzabhängiges Entgelt hinzu, welches der Broker dem Trader 1-zu-1 weiterbelastet oder pauschal abrechnet.

Das Festpreismodell
Dieses Modell, oft auch Flatfee-Modell genannt, ist wohl das einfachste aller Gebührenmodelle, da der Anleger für jede Transaktion und unabhängig vom Ordervolumen immer den gleichen Preis bezahlt. Hinzu kommen dann je nach Handelsplatz allerdings noch die börsenplatzabhängigen Entgelte. Von den in Deutschland aktiven Online Brokern bieten beispielsweise flatex, die netbank und Directa ein Festpreismodell an, wobei Directa ab einem Ordervolumen von 50.000 Euro die Ordergebühren anteilig vom Ordervolumen berechnet.

Die Gebührenstaffel
Bei der Gebührenstaffel, dem Klassiker der Gebührenmodelle, gilt jeweils bis zu einem bestimmten Ordervolumen eine festgelegte Gebühr. Übersteigt das Ordervolumen diese festgelegte Grenze, wird die Transaktion mit der jeweils höheren Gebühr abgerechnet. Dies kann für den Anleger unter umständen ärgerlich sein, wenn das Ordervolumen diese Grenze um ein paar Euro überschreitet und er so in die nächst höhere Gebührenstufe rutscht. Hier gilt es sich im Vorfeld zu informieren, ab welcher Ordergröße die Kosten sprunghaft steigen. Dieses Gebührenmodell findet aktuell bei der 1822direkt, der Postbank und der OnVista Bank (beim Classic Depot) Anwendung.

Variable Orderprovision
Das Gebührenmodell der variablen Orderprovision liegt den meisten Online Brokern zugrunde. Die Orderprovision errechnet sich dabei aus einem prozentualen Anteil des Ordervolumens. In der Regel werden je nach Broker zwischen 0,10 und 0,30 Prozent vom Ordervolumen als Orderprovision abgerechnet. Bei kleineren Ordervolumina wird eine Mindestprovision fällig, die üblicherweise zwischen 6 und 10 Euro liegt. Darüber hinaus sind die maximalen Kosten zumeist gedeckelt, so daß bei großen Ordervolumina immer nur der Höchstpreis (Cap) abgerechnet wird. Je nach Broker liegen die Caps zwischen 30 und 75 Euro. Ein Großteil der Broker rechnet Transaktionen nach diesem Gebührenmodell ab, darunter die comdirect, Cortal Consors, die DAB bank, ING-DiBa, Lynx, maxblue, die OnVista Bank (beim Freebuy Depot), der Sparkassen Broker und ViTrade.

Lesen Sie die vollständige Meldung mit Informationen zu weiteren Kosten und dem außerbörslichen Handel…