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Die durchschnittlichen Ordergebühren der in Deutschland relevanten Discount Broker bleiben gegenüber Juni 2011 erneut unverändert. Der Transaktionskosten-Index für den Juli 2011 bleibt somit auf einem niedrigen Stand von 70,20 Punkten.

Auch wenn sich bei den reinen Transaktionskosten an XETRA gegenüber dem letzten Monat erneut keine Änderung ergeben hat, so hat zumindest flatex die fixen Ordergebühren für den Handel an kanadischen und US-Börsen von 24,90 Euro auf 19,90 Euro gesenkt.

Abgesehen davon bieten auch wieder einige Broker verschiedene Freetrade-, Freebuy- und Flatfee-Aktionen, von denen Anleger profitieren können. So bietet die DAB bank eine No-fee Aktion mit Barclays und Cortal Consors eine Discount-Aktion mit Scoach. Eine Limit-FreeBuy Aktion mit der Commerzbank wird von der OnVista Bank angeboten und die ETF-Freebuy Aktion mit ComStage, ETFlab und UBS wurde von der comdirect bis 30. September verlängert. Beim Sparkassen Broker läuft seit dem 1. Juli eine Flat-Fee Aktion mit der Commerzbank und Cortal Consors bietet eine Freebuy Aktion für Produkte der Citigroup auf Rohstoffe und Edelmetalle. Bei der ING-DiBa laufen seit Monatsanfang Freetrade-Aktionen mit Goldman Sachs, HypoVereinsbank onemarkets, BNP Paribas, Deutsche Bank und Citigroup und bei maxblue können noch bis Ende August Zertifikate und Hebelprodukte von Goldman Sachs ohne Gebühren gekauft werden.

Der Broker-Test.de Transaktionskosten-Index stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Ordergebühren für den Aktienhandel seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der Transaktionskosten-Index beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern. Somit beinhaltet er auch Schwankungen durch den Markteintritt neuer Broker oder den Marktaustritt von Brokern.
Den bisher niedrigsten Wert hatte der Transaktionskosten-Index im August 2008 mit einem Wert von 69,02 Punkten.

Zum Vergleich: Die durchschnittlichen Transaktionskosten von klassischen Filialbanken liegen im Vergleich zum Transaktionskosten-Index der Online Broker bei circa 300 Punkten, d.h. ein Trade ist dort im Durchschnitt mehr als viermal teurer als bei einem Online Broker.

Die durchschnittlichen Ordergebühren der in Deutschland relevanten Online Broker bleiben gegenüber Mai 2011 unverändert günstig. Der Transaktionskosten-Index für den Juni 2011 bleibt auf einem niedrigen Stand von 70,20 Punkten.

Auch wenn sich bei den reinen Transaktionskosten zum letzten Monat nichts geändert hat, gibt es positive Nachrichten für Anleger. So bietet die OnVista Bank aktiven Neukunden einen 5g-Goldbarren und die DAB bank spendiert Neukunden 2,6% Zinsen auf´s Tagesgeld sowie bis zu 50g Gold oder Trading für 4,95 Euro pro Order. Cortal Consors bietet Neukunden 4,5% Zinsen auf´s Tagesgeld, wenn diese mit ihrem Depot vollständig zu Cortal Consors wechseln. Zusätzlich bieten viele Broker auch wieder verschiedene Freetrade-Aktionen, im Rahmen derer Trader die Ordergebühren sparen können.

Der Broker-Test.de Transaktionskosten-Index stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Ordergebühren für den Aktienhandel seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der Transaktionskosten-Index beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern. Somit beinhaltet er auch Schwankungen durch den Markteintritt neuer Broker oder den Marktaustritt von Brokern.
Den bisher niedrigsten Wert hatte der Transaktionskosten-Index im August 2008 mit einem Wert von 69,02 Punkten.

Zum Vergleich: Die durchschnittlichen Transaktionskosten von klassischen Filialbanken liegen im Vergleich zum Transaktionskosten-Index der Online Broker bei circa 300 Punkten, d.h. ein Trade ist dort im Durchschnitt mehr als viermal teurer als bei einem Online Broker.

Die durchschnittlichen Ordergebühren der Online Broker im deutschsprachigen Raum sinken gegenüber April 2011 um 2,19 Punkte auf einen Stand von 70,20 Punkten. Damit liegt der Transaktionskosten-Index annähernd auf dem selben niedrigen Niveau wie im Mai 2010 (70,15 Punkte).

Der Grund für die Abwärtsbewegung bei den durchschnittlichen Ordergebühren war die bereits angekündigte Senkung der Transaktionskosten beim Bankhaus Jungholz Direkt-Anlage Österreich zum 15. April. Dadurch werden Aktienorders deutlich günstiger. So zahlen Sie z.B. für eine 500 Euro Order nur noch 8,70 Euro statt 28,90 Euro, also eine Ersparnis von fast 70 Prozent. Bei einer 5.000 Euro Order werden künftig anstatt 28,90 Euro lediglich 19,95 Euro fällig. Darüber hinaus wurde die maximale Ordergebühr auf 99,95 Euro zzgl. Grundgebühr und Börsenplatzgebühr begrenzt.

Der Broker-Test.de Transaktionskosten-Index stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Transaktionskosten seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der Transaktionskosten-Index beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern. Somit beinhaltet er auch Schwankungen durch den Markteintritt neuer Broker oder den Marktaustritt von Brokern.
Den bisher niedrigsten Wert hatte der Transaktionskosten-Index im August 2008 mit einem Wert von 69,02 Punkten.

Zum Vergleich: Die durchschnittlichen Transaktionskosten von klassischen Filialbanken liegen im Vergleich zum Transaktionskosten-Index der Online Broker bei circa 300 Punkten, d.h. ein Trade ist dort im Durchschnitt mehr als viermal teurer als bei einem Online Broker.

Den Transaktionskosten-Index gibt es jeweils zum Monatsanfang aktuell unter:
www.broker-test.de/transaktionskosten-index/tools

Den Transaktionskosten-Rechner finden Sie unter:
www.broker-test.de/transaktionskosten-rechner/tools

Mit derzeit 72,23 Punkten bleibt der Transaktionskosten-Index, der die Ordergebühren der wichtigsten Online Broker in Deutschland in einem Index zusammenfasst, auf dem höchsten Stand seit drei Jahren. Den tiefsten Stand in seiner Geschichte hatte der Transaktionskosten-Index im August 2008 mit 69,02 Punkten.

Auch wenn sich bei den Ordergebühren zum letzten Monat nichts geändert hat, stellt sich für den Anleger jedoch immer wieder die Frage: Welcher Broker passt am besten zu meinem Anlageverhalten?

Neben dem Leistungsangebot, welches das Hauptkriterium für die Wahl des eigenen Brokers sein sollte, spielt sicherlich auch der Preis eine entscheidende Rolle. Festpreismodelle (Flat Fee), wie sie von flatex oder auch der Netbank angeboten werden, verschwinden immer häufiger vom Markt.

Die Mehrzahl der Online Broker bietet volumenabhängige Ordergebühren an. Anleger zahlen so z.B. 0,20% Orderprovision auf das Ordervolumen, in der Regel begrenzt durch eine Mindest- und Maximalgebühr. Darüber hinaus fallen bei vielen Brokern Börsenplatzgebühren an. Entweder werden diese pauschal berechnet oder einfach an den Kunden weitergereicht.

Somit liegt es wieder beim Anleger selbst, sich für einen geeigneten Broker zu entscheiden. Es empfiehlt sich daher zu schauen, welcher Broker den Großteil oder vielleicht sogar alle gewünschten Leistungen abdeckt. Des Weiteren sollten Anleger darauf achten, ob Sie beim Traden Beratung benötigen oder selbständig agieren und natürlich Preise vergleichen.

Über den Transaktionskosten-Index

Der Broker-Test.de Transaktionskosten-Index stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Transaktionskosten seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der Transaktionskosten-Index beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern. Somit beinhaltet er auch Schwankungen durch den Markteintritt neuer Broker oder den Marktaustritt von Brokern.

Den Transaktionskosten-Index gibt es jeweils zum Monatsanfang aktuell unter:
www.broker-test.de/transaktionskosten-index/tools

Den Transaktionskosten-Rechner finden Sie unter:
www.broker-test.de/transaktionskosten-rechner/tools

Über Broker-Test.de:

Broker-Test.de vergleicht Online Broker, Forex Broker, Daytrading Broker und CFD Broker umfassend und neutral.

Darüber hinaus veröffentlicht Broker-Test.de im Rahmen der „Insider Analyse“ regelmäßig die Stimmung bei den Unternehmensentscheidern (Director Dealings) und gibt mit dem Devisen-Wochenausblick jeden Freitag einen Ausblick auf den liquidisten Markt der Welt.

Für weitere Informationen, Interviewtermine und Kooperationsmöglichkeiten sowie einen Überblick über unsere komplette Themenpalette sprechen Sie uns gerne an.


Brokerkosten vor Börsengebühren

Vor der Wahl des besten Börsenplatzes kommt die Wahl der Bank oder des Online-Broker…

Insgesamt hat sich das Niveau zuletzt etwas erhöht, wie der Index von Broker-Test zeigt….

Quelle/Medium: Welt am Sonntag, Ausgabe 45

Nachdem sich der Transaktionskosten-Index bis Mitte 2010 um den historischen Tiefsstand bewegte, ging er in den letzten beiden Monaten steil nach oben.

Dabei stiegen die durchschnittlichen Ordergebühren der indizierten Online Broker im deutschsprachigen Raum gegenüber dem Oktober um 0,91 Punkte. Und gegenüber dem September 2010 (69,74 Punkte) war das in den letzen beiden Monaten zusammen sogar ein Anstieg um 2,49 Punkte.

Damit hat der Transaktionskosten-Index im November 2010 mit 72,23 Punkten den höchsten Stand seit Januar 2008 erreicht. Den tiefsten Stand in seiner Geschichte hatte der Transaktionskosten-Index im August 2008 mit 69,02 Punkte.

Der erneute Anstieg des Transaktionskosten-Index ist durch die Veräußerung des Deutschlandgeschäftes des schwedischen Online Brokers Nordnet an die OnVista Bank und dem damit einhergehenden Rückzug von Nordnet aus dem Deutschen Brokerage-Markt begründet.

Da der Discountbroker SEBdirect die Einführung eines neuen Preismodells zum 01.01.2011 angekündigt hat, ist nach dem momentanen Kenntnisstand zu Beginn des neuen Jahres erneut mit einem leichten Anstieg des Transaktionskosten-Index zu rechnen.

Eine ausführliche Übersicht und einen unabhängigen Vergleich der Online-Broker gibt es kostenlos unter www.broker-test.de. Hier finden Sie mit dem Gebühren-Rechner ein Tool, welches die Kosten eines Aktienkaufs im Vorfeld berechnet und zwischen den Brokern vergleicht.

Über den Transaktionskosten-Index

Der Broker-Test.de Transaktionskosten-Index stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Transaktionskosten seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der Transaktionskosten-Index beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern. Somit beinhaltet er auch Schwankungen durch den Markteintritt neuer Broker oder den Marktaustritt von Brokern.

Den Transaktionskosten-Index gibt es jeweils zum Monatsanfang aktuell unter:
www.broker-test.de/transaktionskosten-index/tools

Den Transaktionskosten-Rechner finden Sie unter:
www.broker-test.de/transaktionskosten-rechner/tools

Über Broker-Test.de:

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Für weitere Informationen, Interviewtermine und Kooperationsmöglichkeiten sowie einen Überblick über unsere komplette Themenpalette sprechen Sie uns gerne an.

Die durchschnittlichen Ordergebühren bei den relevanten Online-Brokern im deutschsprachigen Raum sind gegenüber dem September um 1,85 Punkte gestiegen. Mit derzeit 71,32 Punkten hat der Transaktionskosten-Index im Oktober 2010 den höchsten Stand seit Juni 2008 erreicht. Den tiefsten Stand in seiner Geschichte hatte Transaktionskosten-Index im August 2008 mit 69,02 Punkte.

Der Grund für den gestiegenen Transaktionskosten-Index ist die Einführung einer Provisionsstaffel beim Brokerage-Angebot der TARGOBANK sowie einer Handelsplatzgebühr für den Xetra-Handel bei der ING-DiBa.

Konnten zuvor alle Online-Transaktion bei der TARGOBANK zum Festpreis von 9,99 Euro getätigt werden, fällt nun eine Orderprovision in Höhe von 0,25 Prozent des Ordervolumens, mindestens ab 8,90 Euro, an. Die Höchstprovision beträgt 34,90 Euro.

Da der schwedische Online Broker Nordnet das Deutschlandgeschäft an die OnVista Bank veräußerte und sich voraussichtlich zum 2. November aus dem deutschen Markt zurückziehen wird, ist mit einem neuerlichen Anstieg des Transaktionskosten-Index zu rechnen.

Eine ausführliche Übersicht und einen unabhängigen Vergleich der Online-Broker für Finanzinteressierte gibt es kostenlos unter www.broker-test.de. Hier findet sich mit dem Transaktionskosten-Rechner ein Tool, welches es Anlegern ermöglicht, die Kosten eines Aktienkaufs im Vorfeld zu berechnen und zu vergleichen.

Über den Transaktionskosten-Index

Der Broker-Test.de Transaktionskosten-Index stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Transaktionskosten seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der Transaktionskosten-Index beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern. Somit beinhaltet er auch Schwankungen durch den Markteintritt neuer Broker oder den Marktaustritt von Brokern.

Den Transaktionskosten-Index gibt es jeweils zum Monatsanfang aktuell unter:
www.broker-test.de/transaktionskosten-index/tools

Den Transaktionskosten-Rechner finden Sie unter:
www.broker-test.de/transaktionskosten-rechner/tools

Eine Grafik des Transaktionskosten-Index in druckbarer Qualität kann per E-Mail an presse@ernsting.com angefordert werden.

Über Broker-Test.de:
Broker-Test.de ist das führende Finanzportal, wenn es um den Vergleich von Online Brokern geht. Über zwei Millionen Besucher pro Jahr nutzen die kostenlosen Services von www.Broker-Test.de – darunter den Transaktionskosten-Rechner, der die Gebühren einer Aktientransaktion im Vorfeld berechnet.

Die durchschnittlichen Ordergebühren bei den relevanten Online-Brokern im deutschsprachigen Raum sind gegenüber dem September um 1,85 Punkte gestiegen. Mit derzeit 71,32 Punkten hat der Transaktionskosten-Index von Broker-Test.de im Oktober 2010 den höchsten Stand seit Juni 2008 erreicht. Den tiefsten Stand in seiner Geschichte hatte Transaktionskosten-Index im August 2008 mit 69,02 Punkte.

Der Grund für den gestiegenen Transaktionskosten-Index sei die Einführung einer Provisionsstaffel beim Brokerage-Angebot der TARGOBANK sowie einer Handelsplatzgebühr für den Xetra-Handel bei der ING-DiBa, so die Ernsting.com Publications GmbH als Betreiber von Broker-Test.de. „Konnten zuvor alle Online-Transaktion bei der TARGOBANK zum Festpreis von 9,99 Euro getätigt werden, fällt nun eine Orderprovision in Höhe von 0,25 Prozent des Ordervolumens, mindestens ab 8,90 Euro, an. Die Höchstprovision beträgt 34,90 Euro“, heißt es. Da der schwedische Online Broker Nordnet das Deutschlandgeschäft an die OnVista Bank veräußerte und sich voraussichtlich zum 2. November aus dem deutschen Markt zurückziehen werde, sei mit einem neuerlichen Anstieg des Transaktionskosten-Index zu rechnen.

Quelle/Medium: Zertifikatewoche, Ausgabe 35

Die durchschnittlichen Ordergebühren bei den relevanten Online-Brokern im deutschsprachigen Raum sind gegenüber dem August um 0,37 Punkte gestiegen. Mit derzeit 69,47 Punkten bleibt der Transaktionskosten-Index im September 2010 auf einem nahezu konstanten Level und nur knapp über den Tiefständen vom August 2008 (69,02 Punkte). Insgesamt bewegt sich der Transaktionskosten-Index nun bereits seit Juni 2008 in einem engen Korridor zwischen 69,02 und 70,34 Punkten.

Der Grund für den gestiegenen Transaktionskosten-Index ist die Einführung eines neuen Depots mit einer Provisionsstaffel bei der 1822direkt. Für niedrige Ordervolumina bis 2.500 Euro vergünstigt sich die fixe Provision auf 9,90 Euro – früher 12,50 Euro. Für Transaktionen ab einem Ordervolumen von über 2.500 Euro fallen – je nach Transaktionsvolumen – Ordergebühren zwischen 15,90 Euro bis maximal 54,90 Euro an. Somit müssen Anleger für eine 3.000 Euro Order schon 15,90 Euro statt vorher 12,50 Euro zahlen.

Eine weitere Veränderung des Transaktionskosten-Index erwarten wir im November. Da der schwedische Online Broker Nordnet das Deutschlandgeschäft an die OnVista Bank veräußerte und sich voraussichtlich zum 2. November aus dem deutschen Markt zurückziehen wird, ist mit einem neuerlichen Anstieg des Transaktionskosten-Index zu rechnen.

Eine ausführliche Übersicht und einen unabhängigen Vergleich der Online-Broker für Finanzinteressierte gibt es kostenlos unter www.broker-test.de. Hier findet sich mit dem Transaktionskosten-Rechner ein Tool, welches es Anlegern ermöglicht, die Kosten eines Aktienkaufs im Vorfeld zu berechnen und zu vergleichen.

Über den Transaktionskosten-Index

Der Broker-Test.de Transaktionskosten-Index stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Transaktionskosten seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der Transaktionskosten-Index beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern. Somit beinhaltet er auch Schwankungen durch den Markteintritt neuer Broker oder den Marktaustritt von Brokern.

Den Transaktionskosten-Index gibt es jeweils zum Monatsanfang aktuell unter:
www.broker-test.de/transaktionskosten-index/tools

Den Transaktionskosten-Rechner finden Sie unter:
www.broker-test.de/transaktionskosten-rechner/tools

Eine Grafik des Transaktionskosten-Index in druckbarer Qualität kann per E-Mail an presse@ernsting.com angefordert werden.

Über Broker-Test.de:
Broker-Test.de ist das führende Finanzportal, wenn es um den Vergleich von Online Brokern geht. Über zwei Millionen Besucher pro Jahr nutzen die kostenlosen Services von www.Broker-Test.de – darunter den Transaktionskosten-Rechner, der die Gebühren einer Aktientransaktion im Vorfeld berechnet.

Die durchschnittlichen Ordergebühren bei den relevanten Online-Brokern im deutschsprachigen Raum sind um 0,13 Punkte zum Vormonat leicht gestiegen. Mit derzeit 70,28 Punkten bleibt der Transaktionskosten-Index im Juni 2010 dennoch auf einem nahezu konstanten Level und nur knapp über den Tiefständen vom August 2008 (69,02 Punkte).

Der Grund für den gestiegenen Transaktionskosten-Index ist eine Änderung in der Preisstruktur des Classic-Depots der OnVista Bank, für welches seit dem 1. Juni eine Provisionsstaffel gilt. Für niedrige Ordervolumina bis 1.000 Euro vergünstigt sich die fixe Provision auf 4,99 Euro. Für Transaktionen ab einem Ordervolumen von über 1.000 Euro ändert sich die Orderprovision auf 6,49 Euro und für Transaktionsvolumina über 15.000 Euro werden 7,99 Euro fällig.

Tendenziell wird sich der Index in den der nächsten 12 Monate aber eher auf einem Niveau um die 70 Punkte einpendeln.

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Über den Transaktionskosten-Index

Der Broker-Test.de Transaktionskosten-Index stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Transaktionskosten seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der Transaktionskosten-Index beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern. Somit beinhaltet er auch Schwankungen durch den Markteintritt neuer Broker oder den Marktaustritt von Brokern.

Den Transaktionskosten-Index gibt es jeweils zum Monatsanfang aktuell unter:
www.broker-test.de/transaktionskosten-index/tools

Den Transaktionskosten-Rechner finden Sie unter:
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Eine Grafik des Transaktionskosten-Index in druckbarer Qualität kann per E-Mail an presse@ernsting.com angefordert werden.

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