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Bei vielen Privatanlegern geht derzeit die Angst vor der Transaktionssteuer um. Dabei dürfte diese nur einen kleinen Teil der Kosten ausmachen, die beim Wertpapierkauf anfallen.

Zehn Trades pro Jahr mit durchschnittlich 5.000 Euro Volumen. Bei der Handelsaktivität eines durchschnittlich aktiven Anlegers geht die Kostenschere bei den Transaktionsgebühren gewaltig auseinander. Nach Berechnungen des Vergleichsanbieters „Broker-Test“ entstehen hier Gebühren von 50 Euro im günstigsten Fall – oder aber mehr als 200 Euro, bei „teuren“ Internet-Brokern.

Beim klassischen Aktienkauf kann der Investor im Prinzip zwischen zwei Gebührenstrukturen wählen. Üblich ist ein Sockelbetrag von fünf bis zehn Euro, auf den dann noch eine volumenbezogene Gebühr aufgeschlagen wird…

Quelle/Medium: boerse.ard.de vom 28.05.2010

Die durchschnittlichen Ordergebühren bei den relevanten Online-Brokern im deutschsprachigen Raum haben sich seit Juni 2008 kaum verändert. Mit derzeit 70,15 Punkten bleibt der Transaktionskosten-Index im Mai 2010 knapp über den Tiefständen vom August 2008 (69,02 Punkte).

Der Transaktionskosten-Index liegt derzeit bei knapp über 70 Punkten, also nahe am historischen Tiefpunkt. Größere Gebührenerhöhungen der Broker sind beim derzeitigen schwierigen Marktumfeld eher nicht zu erwarten. Tendenziell wird sich der Index in den der nächsten 12 Monate eher auf einem Niveau um die 70 Punkte einpendeln.

Eine ausführliche Übersicht und einen unabhängigen Vergleich der Online-Broker für Finanzinteressierte gibt es kostenlos unter www.broker-test.de. Hier findet sich mit dem Transaktionskosten-Rechner ein Tool, welches es Anlegern ermöglicht, die Kosten eines Aktienkaufs im Vorfeld zu berechnen und zu vergleichen.

Über den Transaktionskosten-Index

Der Broker-Test.de Transaktionskosten-Index stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Transaktionskosten seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der Transaktionskosten-Index beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern. Somit beinhaltet er auch Schwankungen durch den Markteintritt neuer Broker oder den Marktaustritt von Brokern

Den Transaktionskosten-Index gibt es jeweils zum Monatsanfang aktuell unter:
www.broker-test.de/transaktionskosten-index/tools

Den Transaktionskosten-Rechner finden Sie unter:
www.broker-test.de/transaktionskosten-rechner/tools

Eine Grafik des Transaktionskosten-Index in druckbarer Qualität kann per E-Mail an presse@ernsting.com angefordert werden.

Über Broker-Test.de

Broker-Test.de ist das führende Finanzportal, wenn es um den Vergleich von Online Brokern geht. Über zwei Millionen Besucher pro Jahr nutzen die kostenlosen Services von www.Broker-Test.de – darunter den Transaktionskosten-Rechner, der die Gebühren einer Aktientransaktion im Vorfeld berechnet.

Tief bei Transaktionskosten

Broker und Direktbanken halten ihre Gebühren derzeit stabil niedrig. Mit 70,15 Punkten lag der im Juli 2000 aufgelegte Transaktionskosten-Index über 10 verschiedene Ordervolumina im April 2010 nur knapp über den Tiefständen seiner Geschichte.

Quelle/Medium: Focus Money, 18/2010, 28. April 2010

Die durchschnittlichen Ordergebühren bei den relevanten Online-Brokern im deutschsprachigen Raum haben sich seit Juni 2008 kaum verändert. Mit derzeit 70,15 Punkten bleibt der Transaktionskosten-Index im April 2010 knapp über den Tiefständen vom August 2008 (69,02 Punkte).

David Ernsting, Herausgeber von Broker-Test.de, meint hierzu: „Der Transaktionskosten-Index liegt derzeit bei knapp über 70 Punkten, also nahe am historischen Tiefpunkt. Spielraum für größere Gebührenerhöhungen sind beim derzeitigen Börsenumfeld eher nicht zu erwarten. Tendenziell wird sich der Index innerhalb der nächsten 12 Monate wohl eher auf einem Niveau von leicht unter 70 Punkten befinden.
Interessant ist aber vor allem der Vergleich zu normalen Filialbanken. Die Ordergebühren sind dort oft um das Dreifache teurer (oder sogar mehr!). Diese Gebühren müssen erst einmal durch eine ordentliche Trading Performance wieder reingeholt werden. Wer also häufiger Aktien bei seiner Hausbank handelt, sollte parallel, zumindest testweise, mal ein Depot bei einem Online Broker eröffnen und vergleichen.
Eine große Übersicht und einen unabhängigen Vergleich der Direktbanken gibt es daher kostenlos unter www.broker-test.de – hier findet sich auch mit dem Transaktionskosten-Rechner ein Tool, welches es ermöglicht, die Kosten eines Aktienkaufs im Vorfeld zu berechnen und zu vergleichen.“

Über den Transaktionskosten-Index

Der Broker-Test.de Transaktionskosten-Index stellt die laufende Entwicklung der durchschnittlichen Transaktionskosten seit Juli 2000 auf einer monatlichen Basis dar. Ausgangspunkt ist der Juli 2000 mit einem Indexwert von 100. Der Transaktionskosten-Index beinhaltet die anfallenden Transaktionskosten für zehn verschiedene Ordervolumen bei den in Deutschland relevanten Online Brokern. Somit beinhaltet er auch Schwankungen durch den Markteintritt neuer Broker oder den Marktaustritt von Brokern

Den Transaktionskosten-Index gibt es jeweils zum Monatsanfang aktuell unter:
www.broker-test.de/transaktionskosten-index/tools

Den Transaktionskosten-Rechner finden Sie unter:
www.broker-test.de/transaktionskosten-rechner/tools

Eine Grafik des Transaktionskosten-Index in druckbarer Qualität kann per E-Mail an presse@ernsting.com angefordert werden.

Über Broker-Test.de

Broker-Test.de ist das führende Finanzportal, wenn es um den Vergleich von Online Brokern geht. Über zwei Millionen Besucher pro Jahr nutzen die kostenlosen Services von www.Broker-Test.de – darunter den Transaktionskosten-Rechner, der die Gebühren einer Aktientransaktion im Vorfeld berechnet.

Wie Sie die passende Direktbank finden, welche die besten Online Konditionen haben und was die von einigen Banken neu eingeführte Beratung gegen Honorar für Anleger bringt.

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Verschwunden sind allerdings die üppigen Lockangebote, mit denen die Banken neue Kunden werben wollten. „Kampfzinsen bis zu 5,5 Prozent für täglich verfügbare Einlagen oder Aktienhandel für 4,95 Euro kann keine Bank der Welt auf Dauer kostendeckend anbieten“, sagt Peer Teske, Chef der Netbank. Die Angebote der Online-Banken nähern sich einander an. „Auch größere Bewegung bei den Handels- und Depotgebühren gibt es kaum noch“, sagt David Ernsting vom Marktbeobachter Brokertest.de (siehe Grafik des Transaktionskosten-Index), „die hingen stets zusammen mit dem Markteintritt oder -austritt eines großen Anbieters wie der Advance Bank.“ Die aber gab es in den letzten Jahren nicht mehr – der Markt ist verteilt.

Quelle/Medium: Wirtschaftswoche / 25.1.2010 / Nr. 4